Beste Kaffeebohnen sind ein Garant für guten Geschmack

beste KaffeebohnenViele Kaffeetrinker sind sich gar nicht bewusst was für ein großes und umfangreiches Sortiment an Kaffeesorten auf dem Markt angeboten wird. Die meisten unter uns greifen im Supermarkt zum altbekannten Kaffeepulver. Diese, meist  günstigen Angebote bestehen im Allgemeinen aus einer Mischung verschiedener Kaffeesorten und bieten meist eine recht minderwertige Qualität, da hilft auch der beste Kaffeevollautomat nichts. Sollten Sie die Gelegenheit haben, in einem echten Kaffeehaus oder in einer Kaffeerösterei direkt vor Ort verschieden Kaffeesorten zu testen, dann werden Ihre Geschmacksknospen wie durch ein wahres Wunder regelrecht erblühen.

Beste Kaffeebohnen – Bohne ist nicht gleich Bohne

Sagt Ihnen Stenophylla, Excelsa oder Kopi Luwak etwas? Nein? Das ist nicht erstaunlich denn hierbei handelt es sich um die drei seltensten und, mit bis zu 500€ das Pfund, auch teuersten Kaffeesorten die auf dem Markt zu finden sind. Doch nicht jeder ist bereit für die Ausscheidungen einer Schleichkatze ein horrendes Vermögen zu zahlen, daher ist es interessant ein wenig mehr über die geläufigsten Kaffeesorten zu erfahren. Allen voran eröffnet Arabica die Show, denn diese Sorte ist   die meistverkaufte Kaffeesorte auf der Welt. Ihren 50 prozentigen Marktanteil verdankt sie ihren bestens bekannten Eigenschaften, denn abgesehen von ihrem angenehmen Geschmack enthält sie vergleichsmässig wenig Koffein. An zweiter Stelle folgt der Robusta Kaffee mit einem deutlich höheren Koffeingehalt von bis zu 2.5%, der entsprechend bitterer ist und die Aromen übertönt. Ansonsten finde man verschiedene spezifische Kaffeebohnen, von den Klassikern, über die Extremisten bis hin zu magenfreundlichen Versionen. Doch selbst innerhalb der verschiedenen Sorten gibt es noch Unterschiede.

Das Aroma macht den Kaffee

So zeigen sich in Anblick auf Anbaugebiet, Boden Beschaffung, Reifungsgrad und natürlich Röstungsverfahren große Differenzen zwischen den verschiedenen Kaffees die auf dem Markt angeboten werden. Dementsprechend kann ein brasilianischer Hochland Arabica einen ganz anderen Geschmack hervorbringen als ein indonesischer. Wichtig ist aber auch die Röstung, die je nach Intensität das Endresultat kräftiger oder sanfter werden lässt. Wenn Sie die Möglichkeit haben, bevorzugen Sie immer frischgerösteten Kaffee, und kaufen Sie diesen nur in kleinen Mengen um nur das Beste herauszunehmen. Probieren Sie verscheiden Sorten und Röstungsgrade, und lassen Sie Ihren Bauch entscheiden welcher Kaffee Ihnen am besten schmeckt aber auch bekommt.

Mit oder ohne Koffein

Eine Tasse Kaffee aus einer Filterkaffeemaschine enthält allgemein weniger Koffein als ein Espresso, das liegt aber meist weniger am Kaffee als an der Dosierung die Bei Espresso und Mokka deutlich höher ist als bei Filterkaffee. Bei einem Espresso herrscht aber oftmals die Meinung, dass ein kurzer Espresso wie er oftmals in den Südländern getrunken wird mehr Koffein enthält als eine volle Tasse, dem ist aber nicht so, denn umso länger das Wasser mit dem Kaffeemehl in Berührung kommt, umso mehr Koffein und andere Inhaltsstoffe des Kaffees werden freigesetzt. Auch der entkoffeinierte Kaffee ist nicht immer die beste Alternative, denn der chemische Prozess durch den das Koffein entzogen wird hinterlasst andere Stoffe, und der Magen rebelliert mehr durch die Bitterstoffe als durch das eigentliche Koffein.

Pulver, Pad oder Kapsel

In jedem Fall gilt hier die goldenen Regel „Probieren geht über Studieren“. Wählen Sie den Kaffee nach Ihrem persönlichen Geschmack und sollten die exklusiveren Sorten Ihre Geschmacksnerven kitzeln, dann profitieren Sie von diesen Sorten um sich einen leckeren Espresso oder Mokka zuzubereiten und greifen Sie für den morgendlichen Milchkaffee auf die ganz einfachen Sorten aus dem Supermarkt zurück.

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